Cookies – Wofür sind die digitalen Kekse eigentlich gut?

„Möchten Sie Cookies für diese Webseite zulassen?“ – Das lesen die meisten Internetnutzer nicht zum ersten Mal, doch die wenigsten wissen, was das eigentlich bedeutet. In meinem heutigen Post möchte ich für euch mal zusammenfassen, was es mit „Cookies“ auf sich hat, wofür sie gut sind und was man bei ihrer Aktivierung beachten muss.

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Cookies sind eigentlich nichts weiter als Textdateien, die wenn ihr im Internet surft vorübergehend auf euren PCSs oder Smartphones gespeichert werden. Mit Ihnen kann festgestellt werden, welche Webseiten ihr so besucht und sie speichern eure Anmeldedaten, damit ihr euch nicht jedes Mal neu anmelden müsst. Ganz schön hilfreich denkt man jetzt, aber leider nicht nur.

Cookies sind umstritten. Sie dienen nämlich auch dazu, euch im Internet zu identifizieren. Eure IP-Adresse wird von Ihnen erfasst, welche Webeseiten ihr so alles ansurft und auf Grundlage davon, wird euch dann personalisierte Werbung angezeigt. Richtig, die kleinen Pop-Up-Fenster in denen meistens Sachen drin stehen, die ich euch allzu bekannt vorkommen und zwar, weil ihr sie zuletzt gegoogelt habt. Das ist extrem nützlich für Firmen, da sie euch so direkt mit euren Interessen konfrontieren können und es so auch wahrscheinlicher ist, dass ihr auf die Werbung anspringt. Somit seid ihr also überall und für jeden gläsern, merkt das aber gar nicht.

Doch was kann ich denn jetzt tun, wenn ich das alles gar nicht will? Da hilft nur eins: Cookies entweder über die Einstellungen eures Browsers ganz deaktivieren oder nur für einzelne Webseiten zulassen, denen ihr vertraut. Es ist zwar alles ein wenig aufwendiger, aber immer noch besser als wenn sich irgendjemand über euren Namen bei Facebook anmeldet oder?